Der gute Schlafplatz

In der Naturheilmedizin sind Störungen des Schlafplatzes von großer Bedeutung. Diese Störfaktoren können mit physikalischen Messgeräten festgestellt und in ihrer Stärke gemessen werden.

Es hat sich gezeigt, dass Störungen des sonst gleichmäßigen Erdmagnetfeldes das Wohlbefinden beeinflussen.

Kabel, Elektrogeräte oder Sender können strahlen. Entweder erzeugen sie "Niederfrequente Strahlung" durch Stromleitungen, elektrische Geräte im Haushalt, Lampen, Transformatoren, Heizdecken oder "Hochfrequente Strahlung" durch Sende- und Funktürme für Radio und Fernsehen, Satelliten, zivile und militärische Radaranlagen, Mobil-Funk, W-Lan, Mikrowellenherde, etc.

Elektromagnetische Felder

Immer häufiger liest und hört man in den Medien etwas über elektromagnetische Felder, die gesundheitliche Störungen hervorrufen können. (WZ vom 28.02.06, S. 11 "Elektrosmog im Schlafzimmer", oder eine bekannte Lattenrost-Firma baut automatisch Netzfreischalter in ihr elektrisches Lattenrost-System ein)

Die Diagnose "Elektrosensibilität" wird heute in gewissen Kreisen von Ärzten wenigstens in Erwägung gezogen. Elektrosmog zeigt seine Wirkung meist erst, wenn man ihm während einer längeren Dauer ausgesetzt war.

Um statische Magnetfelder zu vermeiden, sollten keine eisenhaltigen Teile im Schlafbereich verwendet werden. Federkernmatratzen, Metallbetten, schmiedeeiserne Kunstwerke etc. können ebenfalls Feldüberhöhungen aufbauen.

Störquellen an einem Bett beeinflussen das bisher gleichmäßig verlaufende Erdmagnetfeld.

Menschen reagieren derart unterschiedlich, dass es Schwierigkeiten verursacht Vergleiche herzustellen oder verbindliche Schlüsse zu ziehen. Nicht jeder wird von Elektrosmog gleichermaßen belastet.

Entscheiden Sie selbst, wenn Sie sich vom Elektrosmog gestört fühlen.

Erdstrahlen

Zu "Erdstrahlen" zählen Wasseradern, Verwerfungen und Gitternetze. Gemessen wird ihr Verlauf mit Ruten und Pendel (physikalische Messgeräte).

Das Erdmagnetfeld kann gestört werden durch Unregelmäßigkeiten im geologischen Untergrund (Verwerfungen, Wasseradern); durch Metalle, die sich in Körpernähe befinden, wie Federkernmatratzen usw..

Bei Schlafplatz- oder Hausuntersuchungen werden zusätzlich zu den Magnetfeldveränderungen auch Störfaktoren, wie z.B. Elektrosmog, gemessen.


2013 © Gabriele Wolff-Bölkow, Am Nesselberg 2 37170 Uslar-Ahlbershausen
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